Radda - Crete
Die Crete von Siena bis Pienza
Datum: 04.07.2002; Strecke: 185 km
Heute ist unser letzter Tag hier in Radda und dann geht es weiter Richtung Strand. Das schöne Wetter lockt noch mal zu einem Ausflug in die Crete. Die Toskana, wie man sie von vielen Fotos kennt. Zypressen-Alleen wohin man schaut und kleine Höfe auf einem Hügel gelegen. Ringsherum nur sanfte Hügel und Ackerland.
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Die Crete ist eine vollkommen andere Landschaft als die Hügel um Radda. Hier ist es mehr wie daheim im Odenwald. Es sind mehr Berge, alles ist bewaldet und auch die Pflanzen sind auf den ersten Blick sehr ähnlich. Es gibt kaum Felder, sondern nur Wein – jedoch auch nicht so wie vielleicht bei uns in der Pfalz. Man muss schon etwas suchen um zwischen den Wäldern Weinreben zu finden – da fragt man sich manchmal wo der viele Chianti eigentlich her kommt.
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Zunächst geht es also nach Süden durch die Wälder bis wir etwa die Höhe von Siena erreichen. Man kann auf der linken Seite noch die Stadt erkennen und plötzlich öffnet sich die Landschaft. Wir überqueren noch die HYW 78, der von Siena in östliche Richtung verläuft und sind schon in einer anderen Welt. Hügel an Hügel so weit das Auge reicht. Und die Straße schlängelt sich hier wie auf einer Achterbahn hindurch.
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Die Straße ich heute kaum befahren. Teilweise trifft man mehr Leute am Straßenrand beim Fotografieren als beim Fahren auf der Straße.
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Wir fahren ein Stück Richtung Asciano, vorbei an einigen Sonnenblumenfeldern, die aber ihre Blüten schon etwas hängen lassen. Weiter zur Abbazia di Monte Olivieto Maggiore. Leider ist gerade Mittagszeit und das Kloster sowie die Kirche geschlossen. Uns bleibt nur noch das kleine Ristorante „La Torre“. Der Besuch lohnt sich. Das Essen ist gut, nicht zu teuer, das Ambiente stimmt und man wird freundlich bedient.
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Dann setzen wir unseren Ausflug fort und fahren über San Giovanni von dort Richtung Montalcino. In Torrenieri biegen wir aber bereits wieder ab und folgen der SP 137 nach San Quirico. Nach einigen Metern machen wir hier noch mal einen Stop. Man hat von hier einen herrlichen Blick hinüber nach Montalcino und kann noch die Spitze des Monte Amiata erkennen, der noch über die weiter Äcker hinaus ragt. Wir waren hier schon auf einer unsere Toskana Tour 2000. Genau an dieser Stelle haben wir damals bereit einige Fotos gemacht und Montalcino besucht.
Jetzt wollen wir nur noch einen kurzen Abstecher nach Pienza machen, der Stadt des Pecorino Käse.
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Orte wie Montalcino, Pienza und Montepulciano liegen hier so dicht aneinander, dass man eigentlich alle paar Kilometer einen Stopp einlegen könnte um durch die Ortschaften zu bummeln. Wir besuchen Pienza.
Der Ortskern besteht eigentlich nur aus einer kleinen Straße mit ein Paar hübschen Seitengassen. Es gibt nur noch einen kleinen Weg etwas südlicher auf der alten Stadtmauer, von wo man einen herrlichen Blick auf den Monte Amiata hat.
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Wir machen uns auf den Rückweg nach Radda, aber nicht ohne einen Stopp an einer „Tiger Bar“...
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Designed von Marina Burow (Reiseführung) und
Peter Harbusch (Fahrer)
URL Main page: http://www.TigeronTour.de
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