Rom
Erste Eindrücke von Rom
Datum: 30.05.2001; Strecke: 0 km
Wir starten zum "Kulturprogramm" und besuchen in der östlichen Altstadt einige der berühmten Stätten Roms. Mitten im Verkehrsgewühl stehen wir vor dem ersten Highlight: vor uns erhebt sich das Kolosseum. Die Besichtigung heben wir uns für einen der nächsten Tage auf.
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Unmittelbar daneben schlendern wir über die Via Sacra durch das Forum Romanum. Triumphbögen, Tempel und Säulen - wir fühlen uns fast ein bißchen wie "im alten Rom". Am Ende gelangen wir zu einer Säule mit der verkleinerten Reproduktion der Wölfin, die Romulus und Remus säugt. Wir biegen um die Ecke zum Kapitolsplatz.
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Vorbei am etwas protzigen Denkmal für Vittorio Emanuele II. führt unser Weg uns zum Trevi-Brunnen.
Natürlich werfen auch wir die obligatorische Münze hinein, denn nach Rom möchten wir irgendwann wieder zurückkehren...
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Wir stellen fest, dass die Sehenswürdigkeiten in der Innenstadt wirklich bequem zu Fuß zu erreichen sind. Außerdem entdecken wir so an allen Ecken leckere Kleinigkeiten zu Essen. Besonders hat es uns die Pizza a taglio angetan, die wir in einer Seitenstraße unweit vom Trevi-Brunnen finden. Frisch aus dem Ofen in besonders kreativ belegten Varianten können wir uns kaum entscheiden, welches Stück es sein darf.
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Nächste Station unseres Rundgangs ist das Pantheon. Die Architektur ist in ihrer Schlichtheit faszinierend. Insbesondere das Licht, das durch die kreisrunde Öffnung in der Decke fällt, zaubert eine besondere Atmosphäre.
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Von der Piazza della Rotonda aus sind es nur wenige Schritte zur Piazza Navona. Hier trifft man auf Künstler - und solche, die sich dafür halten. Jedenfalls ist es sehr lebhaft.
Wir machen uns auf zur letzten Sehenswürdigkeit dieses Tages: zur Spanischen Treppe. Irgendwie ist es dort anders, als wir erwartet haben. Kein Blumenschmuck und kaum jemand, der auf den Stufen sitzt.
Interessanter ist da die Via Condotti, die direkt auf die Spanische Treppe zuführt. Alle bekannten Modedesigner haben hier ein Geschäft. Auffallend viele Japanerinnen schwärmen durch die Gassen.
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Ein Blick auf die vielen Tüten und Taschen zeigt, wer sich die teuren Designerteile leisten kann. Ich (Marina) bewundere die gestylten Schaufenster. Zum Shoppen ziehe ich die Boutiquen in der Via del Corso vor. Auch schick, aber günstiger.
Nach einem tollen aber anstrengenden Tag fahren wir mit der vollen Metropolitana zurück nach Frascati. Und genießen zum Abendessen den gleichnamigen Wein.
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Designed von Marina Burow (Reiseführung) und
Peter Harbusch (Fahrer)
URL Main page: http://www.TigeronTour.de
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